Aktuelle Einsatzbedingungen
Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Bewölkung
Die Lichtintensität beeinflusst die Empfindlichkeit der Pflanzen gegenüber blattaktiven Wirkstoffen (speziell Desmedipham). Andererseits wird im Zusammenspiel mit der Temperatur die Wachsschicht der Pflanzen verändert. Die Bewölkung nach der Behandlung ist je nach Tages-Behandlungszeitpunkt unterschiedlich zu bewerten.
Frost
Frost erhöht die Empfindlichkeit der Pflanzen, nach der Behandlung mehr als vorher.

Die Feuchte (Regen, Tau, Luftfeuchte) verringert die Stärke der Wachsschicht und erhöht somit die Empfindlichkeit der Pflanzen.
Tages-Höchst-Temperatur
Hohe Temperaturen nach der Behandlung stressen die Pflanzen, insbesondere nach einer vorausgehenden kühlen Phase. Niedrige Temperaturen nach der Behandlung führen zu einem langsameren Abbau der Herbizide und einer entsprechenden Pflanzenbelastung.
Tag-Nacht-Differenz
Große Tag-Nacht-Differenzen belasten die Pflanzen, unabhängig von der Tages-Höchst-Temperatur.
Pflanzenwachstum
Im Wachstum gestörte Zuckerrüben (durch Kälte, Nässe ...) reagieren sensibel auf nachfolgende Herbizidbehandlungen. Aber auch stark wüchsige Rüben sind empfindlich, da ihnen die schützende Wachsschicht zunächst fehlt. Dabei sind junge Pflanzen empfindlicher als ältere, weil bei ihnen der relative Zuwachs größer ist.
Herbizidnachwirkung
Noch vorhandene Bodenwirkung (z.B. infolge Trockenheit, Überdosierung) ist bei der anstehenden Behandlung zu berücksichtigen. Dies gilt nicht bei der 2.Teilgabe eines Splittings.
Bodensorption (Humus-, Tongehalt)
Ton und Humus binden (inaktivieren) Bodenherbizide. Normaler Humusgehalt:1,7 bis 2,7 %, normaler Tongehalt 15 bis 30 %. Entsprechend ist die Bodenherbizidmenge anzupassen.
Behandlungs-Zeitpunkt
Je kürzer die Zeitspanne zwischen der Behandlung und folgender, hoher Lichtintensität, desto empfindlicher reagieren die Pflanzen. Tau bei der Behandlung verstärkt diesen Effekt.
Behandlungstermin NA
In Abhängigkeit vom Behandlungstermin können die zulässigen Herbizide bzw. Herbizidmengen variieren.
Die Feuchte (Regen, Tau, Luftfeuchte) verringert die Stärke der Wachsschicht und erhöht somit die Empfindlichkeit der Pflanzen.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Hohe Temperaturen nach der Behandlung stressen die Pflanzen, insbesondere nach einer vorausgehenden kühlen Phase. Niedrige Temperaturen nach der Behandlung führen zu einem langsameren Abbau der Herbizide und einer entsprechenden Pflanzenbelastung.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Die Lichtintensität beeinflusst die Empfindlichkeit der Pflanzen gegenüber blattaktiven Wirkstoffen (speziell Desmedipham). Andererseits wird im Zusammenspiel mit der Temperatur die Wachsschicht der Pflanzen verändert. Die Bewölkung nach der Behandlung ist je nach Tages-Behandlungszeitpunkt unterschiedlich zu bewerten.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Frost erhöht die Empfindlichkeit der Pflanzen, nach der Behandlung mehr als vorher.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Große Tag-Nacht-Differenzen belasten die Pflanzen, unabhängig von der Tages-Höchst-Temperatur.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Im Wachstum gestörte Zuckerrüben (durch Kälte, Nässe ...) reagieren sensibel auf nachfolgende Herbizidbehandlungen. Aber auch stark wüchsige Rüben sind empfindlich, da ihnen die schützende Wachsschicht zunächst fehlt. Dabei sind junge Pflanzen empfindlicher als ältere, weil bei ihnen der relative Zuwachs größer ist.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Je kürzer die Zeitspanne zwischen der Behandlung und folgender, hoher Lichtintensität, desto empfindlicher reagieren die Pflanzen. Tau bei der Behandlung verstärkt diesen Effekt.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Noch vorhandene Bodenwirkung (z.B. infolge Trockenheit, Überdosierung) ist bei der anstehenden Behandlung zu berücksichtigen. Dies gilt nicht bei der 2.Teilgabe eines Splittings.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Ton und Humus binden (inaktivieren) Bodenherbizide. Normaler Humusgehalt:1,7 bis 2,7 %, normaler Tongehalt 15 bis 30 %. Entsprechend ist die Bodenherbizidmenge anzupassen.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
In Abhängigkeit vom Behandlungstermin können die zulässigen Herbizide bzw. Herbizidmengen variieren.

Die aktuellen Bedingungen vor, nach und bei der Herbizidanwendung nehmen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Pflanzen und die Wirksamkeit der eingesetzten Herbizide. Der Herbizidaufwand wird entsprechend angepasst.
Eingaben ergänzen oder überprüfen!
Keine Informationen zu diesem Unkraut verfügbar
Keine Informationen zu diesem Ungras verfügbar
Hinweis:
Flächen mit gleicher Verunkrautung und Bodensorption zusammenfassen!

2017-02-27

LIZ - Herbizid-Vorplanung D
Fragen/Hilfe: 0221-4980-640

Beratung:

Fläche Rübenfläche
gesamt
ha
 
Bodensorption
(Humus/Tongehalt)
 
Unkraut
(1-5)=Bekämpf.-Dringl.
 
= mind. 1 Unkraut- oder Rüben-Stadium wurde verändert
Bei Bedarf Rüben-/Unkraustadium in der Spritzfolge (s. unten) anpassen
Ergebnis l,kg
 
Keine konkrete Empfehlung, nur Vorplanung! Aktuelle Bedingungen beachten!